Beichte – Sakrament der Buße, Feier der Versöhnung

„Gott, der barmherzige Vater, hat durch den Tod und die Auferstehung seines Sohnes die Welt mit sich versöhnt und den Heiligen Geist gesandt zur Vergebung der Sünden. Durch den Dienst der Kirche schenke er dir Verzeihung und Frieden. So spreche ich dich los von deinen Sünden im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ (Absolution)

Sie spüren das Sie zu Gott zurückkehren wollen?
Sie wollen seine ausgestreckte Hand ergreifen?
Sie müssen sich wirklich etwas von der Seele weg reden?
Sie wollen sicher sein, dass Schuld und Sünde verziehen sind?

Beichten ist ein Neubeginn. Mit Gott. Mit Ihren Mitmenschen. Mit Ihnen selbst.

Unsere Beichtzeiten:

1. Samstag im Monat um 16.15 Uhr in Zum Heiligen Kreuz
2. Samstag im Monat um 16.30 Uhr in St. Josef
3. Samstag im Monat um 16.30 Uhr in St. Franziskus-Xaverius

und nach Absprache mit Pfarrer Thomas Selg.

Ein paar Stichworte

Ich sündige nie!
Na, na, na… spätestens jetzt haben Sie es getan.

Was soll man denn beichten?
Überlegen Sie mal, wie sieht es aus mit Ihrer Beziehung zu Gott, zu Ihren Mitmenschen und zu Ihnen selbst?

Ich will nicht in den Beichtstuhl
Zu den normalen Beichtzeiten ist der Priester im Beichtstuhl in der Kirche. Wenn Sie lieber woanders beichten möchten, dann kommen Sie zum Beichtstuhl hin und sagen dort Bescheid.

Meine Schuld ist so groß, die verzeiht mir Gott nie.
Doch, macht er! Macht er sogar gerne. Sie müssen nur kommen.

Meine Schuld ist so klein, das interessiert Gott nicht.
Sie wissen ja, damit aus der Mücke kein Elefant wird…

Was geht das den Priester an?
Da haben Sie recht, den Priester geht das (persönlich) nichts an. Deswegen fragt er auch nicht nach Ihrem Namen. Aber nur der Priester hat in seiner Weihe die Vollmacht bekommen, in Gottes Namen die Sündenvergebung auszusprechen: „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben“ (Johannes-Evangelium 20,23)