Grußwort des Pfarrgemeinderats

Vier Monate lang war diese Stelle auf unserer Homepage leer. Vorher, rund zwei Jahre lang, stand hier das Grußwort unseres im März dieses Jahres verstorbenen Vorsitzenden Dr. Michael Kallenberg. Wir haben ihn in guter Erinnerung und werden unsere Arbeit in seinem Sinne fortsetzen: konstruktiv, demokratisch, dem Leben der Menschen in der Gemeinde an den drei Kirchorten und den Stadtvierteln zugewandt mit offenen Augen und Ohren.

Wir sind schon lange nicht mehr nur der Festausschuss der Gemeinde, trotzdem steht Feiern bei unserer Arbeit im Vordergrund, die Feier unseres Glaubens. Der Liturgieausschuss kümmert sich um Fragen rund um die Gottesdienste, angefangen bei der Feier der Eucharistie bis hin zu neuen Formen des Gottesdienstes; der Jugendausschuss ist jederzeit ansprechbar, wenn unsere seit einigen Jahren wieder sehr aktive und zuverlässige Kirchenjugend Unterstützung benötigt; der Festausschuss sorgt nach wie vor dafür, dass wir gelegentlich auch nach der Messe im Pfarrsaal oder Pfarrgarten ganz profan weiterfeiern können; nicht zuletzt kümmert sich der Öffentlichkeitsausschuss darum, dass Berichte über unser gemeinsames Feiern in Kirche und Leben dokumentiert und auch außerhalb der Gemeinde präsentiert werden können.

Es tut uns sehr leid, dass wir einige Projekte – wie zum Beispiel den Start einer neuen Gottesdienstreihe „The Mess(e)age“ – erst einmal auf Eis legen mussten. Wie bei einigen weiteren Projekten auch, mussten wir uns Corona beugen. Zurzeit freuen wir uns aber, dass wir seit Anfang Mai in Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand sicherstellen können, dass die üblichen Messen in unserer Gemeinde stattfinden.

Alle Arbeit des Pfarrgemeinderates gilt der Gemeinde St. Franziskus-Xaverius und deren Wohl. Unser Blick ist seit Beginn dieser Legislaturperiode natürlich auch auf den „Pastoralen Zukunftsweg“ gerichtet und in diesem Zusammenhang auf eine unumgängliche Fusion mit anderen Kirchorten oder einer ganzen Gemeinde. Auch unsere Authentizität in Glauben und Leben ist uns sehr wichtig, weil sich ohne diese keine überzeugende, positive Außenwirkung einstellen kann und weil Wahrhaftigkeit der erste Schritt eines missionarischen Handelns sein sollte. Wir hoffen sehr, dass uns das bis jetzt gelungen ist.

Ihre

Christine Aurin, Vorsitzende des Pfarrgemeinderates